Doris und Manni sind vom EHC Kundl schon lange nicht mehr wegzudenken und daher ein wichtiger Bestandteil der Crocodiles. Doris war viele Jahre im Vorstand tätig (u. a. als Kassier und Schriftführer-Stv). Für einige Jahre waren die beiden für das Wohl der Gäste in der vereinseigenen Kantine zuständig. Seit mittlerweile einigen Jahren sind Doris und Manni in den Betreuerstab der Kampfmannschaft gewechselt, um dort den Verein und das Team mit sehr wichtigen und verantwortungsvollen Tätigkeiten verlässlich zu unterstützen. Wir haben fünf Fragen an Doris und Manni …

Doris, du und mittlerweile auch dein Gatte Manfred sorgen dafür, dass sich die Spieler der Kampfmannschaft nur auf das Sportliche konzentrieren müssen. Alles andere wird von euch beiden Betreuern erledigt. Könnt ihr uns einen kleinen Einblick über eure so wichtigen Aufgaben geben?

Von Vorteil ist sicherlich, dass Manfred und ich dieses Amt gemeinsam bekleiden. Denn es ist schon sehr zeitintensiv – speziell bei den Auswärtsspielen. Hier gilt es, an viele Dinge zu denken, die nicht fehlen dürfen. Unsere Jungs können sich zu 100 % verlassen, dass alles, was sie benötigen, auch dabei ist.

Wie seid ihr zu dieser Tätigkeit gekommen und was benötigt man dafür?

Bevor wir Betreuer der Kampfmannschaft wurden, bewirteten wir fünf Saisonen die vereinseigene Kantine. Eigentlich wollten wir dann aufhören, aber da wir beide leidenschaftliche Eishockeyfans sind, beschlossen wir, die Kampfmannschaft zu betreuen. Außer Herzblut und Leidenschaft braucht man nichts Spezielles.

Würdet ihr uns über ein Hoppala der speziellen Art in den vielen vergangenen Jahren erzählen?

Hoppalas gibt es sicher viele – im Positiven als auch im Negativen. Ein spezieller fällt mir gerade nicht ein. Und wenn doch, dann bleibt dieser intern (schmunzelt).

Was sind für euch die Highlights einer Saison bzw. über was freut man sich am meisten?

Ein kampfbetontes Spiel auf beiden Seiten, gepaart mit viel Laufbereitschaft, Leidenschaft und Spannung bis zur Schlusssirene zählt für uns beide immer zu einem besonderen Highlight während einer langen Saison. Über Siege unserer Mannschaft freut man sich natürlich sehr. Ein weiterer Meistertitel – das wärs!

Gibt es eine Botschaft, welche ihr an eure Mannschaft richten möchtet?

Der Mannschaft wünschen wir, dass sie bei jedem Spiel so motiviert sind wie u. a. kurz vor dem Saisonabbruch beim Spiel gegen Hohenems. Da haben wir Einsatz, Laufbereitschaft und Leidenschaft gezeigt. Natürlich wünschen wir auch der Mannschaft eine gesunde und verletzungsfreie Zukunft und eine hoffentlich erfolgreiche Saison 21/22.

Doris‘ Leidenschaft überträgt sie auch positiv auf die Spieler

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