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Berechtigt Hoffnung durften sich die Crocodiles auf Punktezuwachs bei der VEU machen. Konnte man das erste Hinspiel zu Hause mit 3:1 gewinnen und mit der Rückkehr einiger zuletzt fehlender Spieler wieder etwas mehr „aus dem Vollen“ schöpfen, gab es jedoch am Ende der Begegnung auf Seiten des EHC nur lange und betroffene Gesichter zu sehen. Denn mit dem Ausgang von 1:5 (0:1, 0:1, 1:3) stand am Ende dieses Spiels eine Niederlage, an der es nicht viel zu rütteln gab. Konnte man zwar über weite Strecken der Begegnung diese einigermaßen offen halten, bekam man jedoch in keiner Phase dieser Partie die VEU richtig in den Griff bzw. konnte sie sogar in Bedrängnis bringen. Kaum ein geordneter Spielaufbau, eine Vielzahl an unnötiger Stockfehlern und Unkonzentriertheiten, die vom Gegner gnadenlos ausgenützt wurden. Leider ließ sich an diesem Abend bezeichnenderweise der ansonsten immer sehr verlässliche Kundler Torhüter Michi Sparr von den schwachen Darbietungen seiner Vorderleute anstecken und machte bei dem einen oder anderen Gegentreffer eine äußerst unglückliche Figur.

Nun gilt es aus dieser schwachen Partie von allen Beteiligten die richtigen Schlüsse zu ziehen, damit man gemeinsam so rasch wie möglich wieder in die Erfolgsspur kommt.

Gelegenheit dazu gibt es löblicherweise schon am kommenden Dienstag im Auswärtsspiel in Wattens. Eine gewaltige Leistungssteigerung wird im Alpenstadion von Nöten sein, damit man beim amtierenden Meister bestehen wird können.

Tor Kundl: Dolnik

#wirsinddiecrocodiles

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