Mit Tobias Haid gibt es einen weiteren Heimkehrer zu präsentieren. Der 25-jährige Kundler, der von Kindesbeinen an für die Crocodiles auf dem Eis stand, wechselte 2016 zum EHC Weerberg und holte dort zwei Landesligameistertitel. Nun verschlägt es Haid wieder zu den Crocodiles, was die Kundler Verantwortlichen und Fangemeinde besonders freut. Steht mit Haid nun schon der dritte Heimkehrer im Kader der Crocodiles.

Tobias Haid wird wieder mit vollem Einsatz für die Crocodiles auf Punktejagd gehen.

Auch unsere alte und neue Nummer 18 stellte sich den Fragen:

ehckundl.com: Tobi, herzlich willkommen zurück bei deinem Heimatverein! Mit welchem Gefühl kehrst du zu den Crocodiles zurück?

Erstmal danke für die Einladung zum Gespräch! Natürlich kehre ich mit bestem Gefühl und top motiviert nach Kundl zurück. Ich freue mich schon wieder, dem Kundler Publikum meine Wenigkeit zu präsentieren.

ehckundl.com: Du wechselst vom EHC Weerberg, wo du zwei Landesligatitel geholt hast, zu deinem Stammverein Kundl. Welche Erfahrungen der letzten zwei Jahre kannst du vom Weerberg zu den Crocodiles mitnehmen?

Die letzten zwei Jahre waren wirklich großartig. Sportlich sowohl als auch menschlich war der Weerberg eine große Bereicherung für mein Leben. Was die Weerberger aus diesem Verein gemacht haben, ist wirklich toll. Ganz einfach gesagt – sie leben für’s Eishockey und den Verein. Ich habe wieder einmal mehr erlebt, dass mit Ehrgeiz, Mut und Zusammenhalt mehr denn je erreicht werden kann – ich glaube, die zwei Titel sprechen für sich.

ehckundl.com: Du kennst nun die Landes- und Eliteliga. Wo siehst du den Unterschied?

Ein Unterschied der beiden Ligen ist mit Sicherheit einmal das Tempo, das ist in der Eliteliga schon um einiges rasanter. Ebenso wird in der Eliteliga das Spiel viel komplexer gestaltet. Aber klar, sonst bräuchte es ja keine zwei Ligen. Vom körperlichen Einsatz und der Härte möchte ich der Landesliga jedoch nichts absprechen.